Kultiviertes Fleisch. Stammzelltherapie. Monoklonale Antikörper. Mikrobielle Fermentation. Insektenzellexpression.
Fünf Bereiche. Fünf völlig unterschiedliche Prozessanforderungen. Eine Frage: Kann Ihre Bioreaktorplattform sie alle abdecken?
Die meisten Labore beginnen mit einer Anwendung. Doch die Wissenschaft entwickelt sich schnell. Ein Team, das heute mit Säugetierzellkulturen arbeitet, könnte morgen Zell- und Gentherapien erforschen. Eine Gruppe für mikrobielle Fermentation könnte ihre Prozesskette um ein neues Expressionssystem erweitern.
Hier wird die Flexibilität der Plattform zu einem echten Vorteil.
Ein Bioreaktorsystem, das auf einer einheitlichen Steuerungs- und Softwareplattform basiert, lässt sich an verschiedene Zelltypen und Anwendungen anpassen:
– Säugetier- und Stammzellen — schonendes Mischen, präzise Begasung, Langzeitkultivierung
– Mikrobielle Systeme — hohe OTR, robuste Durchmischung, schnelle Durchlaufzeiten
– Insekten- und Pflanzenzellen — geringe Scherkräfte, massgeschneiderte Reaktorkomponenten
– Kultiviertes Fleisch — für die Skalierung ausgelegt, perfusionskompatibel, Weg zur Lebensmittelqualität
Unterschiedliche Zellen. Unterschiedliche Anforderungen. Dieselbe Laborbank. Dieselbe Plattform.
So sieht «mit Ihren Anforderungen wachsen» aus, wenn sich Ihre Anforderungen in eine völlig neue Richtung entwickeln.
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